Donnerstag, 26. März 2009

Jakarta




Im Foodcourt

Der Foodcourt im 3. Stockwerk im BCA Building läßt keine Wünsche offen rund um das Essen. Es gibt dort arabische, italienische, holländische, thailändische etc. Gerichte. Ich stehe gerade vor einem italienischen Restaurant wo die Beispiele abgebildet sind, was es an Gerichten zu bestellen gibt.




Wir sind am Montag früh nach Jakarta geflogen, da Jörg einen Termin dort hatte und am nächsten Tag mit dem Zug von Jakarta nach Solo zurück gefahren. Das war ein super schönes Erlebnis, die Strecke mit dem Zug ist sehr zu empfehlen. Wir waren zum allerersten mal auf dem nagelneuen Flughafen in Solo, der Anfang diesen Monat eröffnet wurde. Leider haben wir keine Fotos gemacht, das werden wir bestimmt noch irgendwann nachholen. Zuerst waren wir im neuen DED Office in Jakarta, das Büro war vorher im Deutschen Bank Building und ist jetzt im BCA Building im 46. Stock. Von dort aus haben wir natürlich gleich ein par Bilder gemacht. Das Gebäude ist sehr modern , in den unteren Stockwerken sind Shopping-Malls und im 3. Stockwerk ist ein Foodcourt. Das Gebäude selber steht mitten im Bankenviertel. Kurz vor einem Gewitter habe ich nochmal ein Bild aus dem 46. Stockwerk gemacht, leider kommt das mit der Regenfront nicht ganz so rüber.

Freitag, 6. März 2009

Gäste



Jakob

Seit ca. 2 Wochen wohnt Jakob bei uns, er arbeitet hier ebenfalls für den DED. Er ist als NFP'ler (Nachwuchsförderprogarmm) für ein Jahr hier in Solo. Jakob wird den Internetauftritt des Solo-Technopark's gestalten und mit Jörg zusammen arbeiten. Für die Einladung beim Bürgermeister wurden kurz die Jeans, Flipp Flopp und Turnschuhe gegen Business Dress mit Krawatte eingetauscht. Jakob wohnt bei uns bis er sein Haus hier in Solo beziehen kann. Als Frauenschwarm bei den indonesischen Mädels steht sein Handy nicht mehr still ;-)

Jakob mit seinem nagelneuen Motorrad das letzte Woche angeliefert wurde.





Jörg auch im Businessdress auf dem Weg zum Bürgermeister in Solo.

Beim Abendessen

Da wir öfters europäisch kochen, laden wir ab und zu einen Kollegen von Jörg ein. Hier gab es leckere Schweinelende mit Pommes und einen balinesischen Weißwein.

Bearbeitung der Reisfelder





In Indonesien werden die Sawah (Nassreisfelder) noch traditionell mit Ochsen bearbeitet. Nur wenige Minuten von unserem Haus entfernt ist man schon mitten von Reisfeldern umgeben. Es gibt hier auch einige sehr schöne Resto's inmitten der Reisfelder.

Bonnie and Clyde



Unser Tokeh Pärchen haben wir Bonnie and Clyde getauft. Den beiden geht es mal richtig gut denn sie werden ab und zu gefüttert mit jangkrik (Grillen). Jörg hat eigens dafür ein Präsentiertellerchen gebaut. Das derzeit schwangere Weibchen frißt Jörg mittlerweile aus der Hand. Das wesentlich größere Männchen ist extrem scheu und ängstlich. Das Weibchen ist meist schneller bei der Fütterung deshalb hat sie wahrscheinlich ihren Schwanz eingebüßt, der aber langsam wieder nachwächst. In Südostasien findet man Tokeh's leider in vielen chinesischen Apotheken anscheinend zu medizinischen Zwecken. Diese werden in einem Räucherverfahren getrocknet ihr Bestand ist deshalb stark zurück gegangen. Wir sind aber erst mal gespannt auf den Nachwuchs und hoffen dass dieser bei uns bleibt.

Montag, 9. Februar 2009

Lombok







Jörg war im Januar auf Lombok, das ist die Nachbarinsel von Bali, auf einem Seminar für Qualitätsmanagement.
Anmerkungen von Jörg:
Lombok macht einen sehr guten Eindruck. Die Insel ist leider, oder zum Glück weniger bekannt als das nur 20 Flugminuten entfernte Bali. Ich war in einer schönen und ruhigen Hotelanlage (Santosa Resort) am Senggigi Beach auf der Westseite von Lombok untergebracht. Leider hatte ich wenig Zeit die Insel zu erkunden. Dieses werden wir wahrscheinlich dieses Jahr in einem Kurzurlaub noch nachholen. Nur wenige Kilometer offshore an der Nordwest-Küste liegen die 3 Gili-Island, ein Paradies für Taucher.

Dienstag, 3. Februar 2009

Unsere ersten Bananen





In unserem Garten haben wir ein paar Bananenbäume. Ein Baum ist mittlerweile richtig groß und hat auch die erste Staude. Innerhalb einer Woche kann man jetzt schon die ersten Bananen erkennen. Jeden Tag fällt ein Stück der Rinde (sieht so lederartig aus) ab und wieder eine neue Lage Bananen kommen zum Vorschein. Leider ist die Staude so schwer dass der Baum abgesützt werden muss. Wir sind mal gespannt wie lange es bis zur Ernte dauern wird.

Freitag, 23. Januar 2009

Hochzeit typisch javanisch





Am 22. Dezember letzten Jahres waren wir auf eine typisch javanische Hochzeit eingeladen. Der Assistent von Jörg hatte uns gefragt ob wir bereit wären eine typische javanische Tracht zu tragen. Da haben wir natürlich nicht lange überlegt und sofort zugestimmt, da dies für uns auch eine neue Erfahrung war. Wir mussten bereits 2 Stunden von der eigentlichen Trauung da sein, wir wurden geschminkt und angezogen, was eine größere Aktion darstellt. Man sieht Jörg beim Ankleiden und dem typisch javanischen Keris (Dolch) gehört zu jeder traditionellen Hochzeit dazu. Es waren ca. 2000 Gäste eingeladen, die Hochzeit selber ging ungefähr 2 Stunden was für uns als Europäer völlig fremd war. Gemütliches Beisammen sitzen gibt es hier nicht und auch keinen Alkohol.